Wie kommt der Hund aufs Boot?

Mona

Unsere Hunde sind Teil der Familie. Will sagen, wir möchten sie natürlich immer dabei haben. In den letzten Jahren haben wir deshalb für unsere Urlaube ein Wohnmobil genutzt. Nachdem wir die Straße nun gegen das Wasser ausgetauscht haben – oder sagen wir besser – künftig austauschen wollen, stellen sich wiederum einige Fragen. Von nicht unerheblicher Bedeutung ist dabei diese: Wie kommt der Hund aufs Boot, und wie wieder herunter?

Das ist nur scheinbar eine einfache Sache. Denn wir haben keine Hunde im Westentaschenformat. Unsere Wauzels sind groß. Also richtig groß. Und schwer. Man kann sie nicht mal eben unter den Arm klemmen und kurz über die Reling reichen.  Sie müssen schon selbst laufen. Und zwar nicht nur über eine wie auch immer geartete Hunde-Gangway, deren Konstruktionspläne sich noch in einem Entwicklungsstadium befinden, sondern auch über Steganlagen, die mitunter eine Herausforderung sein können.

Bis zur nächsten Saison (DIESE haben wir aus Gründen verpasst, über die an anderer Stelle geschrieben werden wird) haben wir also noch Zeit zum Üben. Die Wauzels sollen lernen:

  • entspannt über Gitterroste zu gehen (weil leider manche Schwimmstege daraus bestehen)
  • entspannt über die noch anzufertigende Hunde-Gangway zu gehen

Bonus

Da Schwimmstege und Gangways mitunter auch ziemlich wanken und schwanken können, möchte ich das hier zu Hause irgendwie nachstellen. Dazu werde ich vermutlich Erdnuss-Bälle verwenden. Aber dazu später mehr.

Bei unserem Rüden Bonus wird die größte Herausforderung sein, ihm das Laufen auf Gitterrosten schmackhaft zu machen. Momentan meidet er alles, was auch nur ansatzweise wie ein Gitter aussieht, wie der Teufel das Weihwasser. Das wird spannend.

Mona hingegen, unsere etwas ältere Hundedame, ist einfach nicht mehr ganz so gut zu Fuß. Aber da sie im Grunde für jeden Spaß zu haben ist, bin ich auch hier zuversichtlich, dass wir in der verbleibenden Zeit alles ausreichend üben können.

Die Wauzels werden unser Boot nur über das Heck entern können. Daher wird der beste Ehemann von allen das Boot immer rückwärts einparken müssen. Also gibt’s für ihn auch noch was zum Üben.

Kommentare

  1. Nun hab ich es endlich geschafft, hier auf Eurer Boots-Seite an Bord zu kommen… Spannendes Projekt, und immer schön, von Euch zu lesen. 🙂

    Grüße und Tätschel an die Wauzels!

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