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Unsere SeaRay 268WE

RA-St.>> Endlich ein Boot, oder besser: ein Projekt. Denn unsere SeaRay 268 Weekender ist zwar ohne Zweifel ein (Sport-)Boot – es schwimmt, ist (inzwischen) dicht und man benötigt einen Führerschein, um es auf dem Wasser bewegen zu dürfen – doch es ist auch ein vernachlässigtes Wesen aus dem Jahr 1987, das dringend Fürsorge braucht. Das war mir bereits beim Kauf klar und schlug sich auf den Kaufpreis nieder. Das Boot gab es also “recht günstig”, das beim Kauf gesparte Geld sollte direkt in die Restauration fließen. Ein großes re-fit steht also ins Haus. Dass es anders kam und zunächst einmal viel Geld in einen neuen Trailer investiert werden musste, ist eine andere und lange Geschichte. Zudem ist es unser erstes Boot und da sieht man zunächst einmal nur mit dem Herzen gut, mit dem kritischen Blick auf das Objekt der Begierde ist es aber so eine Sache. Zudem man als Anfänger auch gar nicht weiß, wo genau man denn eigentlich hinschauen soll. Bei unserer SeaRay hätte es jedoch deutlich schlimmer kommen können – und kommt es ja vielleicht auch noch. Aber “im Grunde” ist es ein solides Boot, wo nach und nach nur so einiges ausgetauscht und/oder repariert, bzw. aufgefrischt werden muss …

RA-St.

Und dabei könnt Ihr mich gerne begleiten, mit Rat und Tat zur Seite stehen und kommentieren, was Ihr so von meinen Bemühungen haltet. Dieser Blog ist aber nicht als Anleitung gedacht, wie man was repariert und welche Materialien oder Komponenten nun die Besten sind! Ich bin ein absoluter Anfänger auf diesem Gebiet. Was ich weiß, habe ich mir durch das Lesen diverser Bücher und Forenbeiträge erarbeitet. Ich bin stets bemüht, auch alles doppelt und dreifach zu verifizieren; doch manchmal schreibt der eine vom anderen ab und das WWW liefert gesammelten Müll in dreifacher Ausfertigung. Daher frage ich auch diverse Fachleute um Rat, wenn es sich ergibt. Fehler werden trotzdem nicht ausbleiben, aber hoffentlich nur bei Kleinigkeiten.

Unsere Wauzels

Die beste Ehefrau von allen kümmert sich inzwischen darum, dass unsere zwei Landseer auch an Bord kommen können und sich dort auch wohlfühlen. Eine ebenso herausfordernde Aufgabe, wie die Restauration des Bootes. Denn zwei große Hunde über einen wackeligen Steg und eine schmale Gangway an Bord zu bekommen, ist keine leichte Aufgabe! Sie wird hier darüber berichten und sicher zudem auch zu diversen anderen Themen ihre Meinung kundtun. Es wird also abwechslungsreich hier.

Formalien: Bootsfahrer duzen sich. Da ich davon ausgehe, hier vor allem auf diese Spezies zu treffen, duze ich im Blog auch. Wer dies nicht möchte, verwende bitte einfach ein “Sie”. In den Kommentaren werde ich das dann selbstverständlich berücksichtigen. Ferner machen wir diesen Blog aus reinem Vergnügen und haben überhaupt keine Lust, uns hier zu ärgern. Wer dummes Zeug schreibt oder den richtigen Umgangston vermissen lässt, wird zensiert. Oder die Beiträge werden direkt wieder gelöscht. Kritische Anmerkungen sind aber natürlich ebenso willkommen, wie Lob oder Zustimmung.

Wir freuen uns auf Euch und Eure Kommentare!

 

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